Thema: Frohes Fest |
|
|
Nachdem wir den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt haben, wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest.
Y-titty - Fest der Liebe
Mir ist noch etwas Gravierendes dazwischen gkommen, so dass aus der geplanten Rückkehr 2012 nichts wurde. Muss ich weiter dran arbeiten.
|
|
Thema: Weihnachtswünsche |
|
|
Liebe Forenmitglieder und Gäste
Auch in diesem Jahr allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr, auf dass auch mal wieder mehr geschrieben wird. Was mich betrifft, ich arbeite jedenfalls daran.
Alles Liebe und Gute
Susanne
|
|
Thema: Petition: AKWs nach Super-GAU abschalten |
|
|
"Vorläufig" sollen die 7 ältesten Kraftwerke abgeschaltet werden, also solange, bis die Wahl in BW vorbei ist, dann werden mindestens die Laufzeiten woanders dazugerechnet oder sogar Kraftwerke wieder angeschaltet. Das ist Augenwischerei.
Noch viel schlimmer ist allerdings Frankreich mit seinen 58(!) Kernkraftwerken, die dort 80% der Energieversorgung ausmachen. Dort wird ein Ausstieg einfach komplett abgelehnt.
"Kommt nicht in Frage" - Sarkozy lehnt Ausstieg ab
|
|
Thema: Petition: AKWs nach Super-GAU abschalten |
|
|
Ich bin total erschüttert von den Ereignissen in Japan. Es ist unvorstellbar, was die Menschen angesichts der Atomkatastrophe dort jetzt durchmachen müssen.
Auch in Deutschland muss die Gefahrenlage gesehen werden. Die AKW`s müssen unbedingt abgeschaltet werden.
| Zitat: |
| "Wer jetzt wieder behauptet, dass so ein Unfall in Deutschland nicht passieren kann, vergisst, dass zum Beispiel die Atomkraftwerke in Biblis nicht gegen das sogenannte Bemessungserdbeben, das für diese Region zu erwartende Erdbeben, ausgelegt sind und keines der deutschen AKWs dem Absturz eines großen Verkehrsflugzeugs standhält," sagt Karin Wurzbacher, Physikerin am Umweltinstitut München. Insbesondere bei den älteren AKWs mit dünnem Containment sei dann mit einem Gau zu rechnen, so Wurzbacher." |
Umweltinstitut München fordert Abschaltung der Atomkraftwerke
|
|
Thema: Was ist das? |
|
|
Den Auslöser kann man nicht entfernen, da es sich hierbei um die in den Impfstoffen enthaltenen Hilfsstoffe wie z.B. Quecksilber und Aluminium handelt, die benötigt werden, damit zum Nachweis der Wirksamkeit der Impfungen eine ausreichende Anzahl von sog. Antikörpern gebildet werden, die in Wirklichkeit nichts anderes sind als Reparatureiweiße.
Den Zusammenhang zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod hat die australische Forscherin Dr. Viera Scheibner sehr eindrucksvoll nachgewiesen mit dem Atemmonitor bei Babys, nachzulesen in dem Buch Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod, erschienen im Hirthammer Verlag. Es waren bestimmte Tage nach den Impfungen, an denen die Ausschläge aufgrund von Atemaussetzern besonders deutlich waren und an denen die Babys auch besonders häufig verstarben.
Den im zitierten Text genannten Rückgang müsste man genauer analysieren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es neben den Impfungen auch noch andere Ursachen für SIDS gibt bzw. gegeben hat. Es kommen aber auch noch die in der Geschichte des Impfens häufig vorkommenden Statistikkünste in Betracht.
|
|
Thema: Bedingungsloses Grundeinkommen - nochmal von vorn |
susanne
| Antworten: |
412 |
| Hits: |
166.784 |
|
|
Hallo Steffi,
ok ich verstehe, die Hartz IV-Regelung auch in diesem Fall. Und wenn Du nun so einen Neuantrag stellen würdest, dann würden die das bezahlen? Eigentlich verstehe ich auch überhaupt nicht, warum Du mit 750 EUR netto und drei Kindern nicht sowieso unter die Hartz-IV-Aufstocker-Regelung fällst?
Was sagt denn der Förderverein der Schule?
Wievie Geld fehlt denn dann überhaupt noch?
Viele Grüße
Susanne
|
|
Thema: USA setzen Hinrichtungen aus |
|
|
Das ist doch mal eine gute Nachricht. Die USA können derzeit Hinrichtungen nicht mehr durchführen, "weil ein bei Hinrichtungen verwendetes Betäubungsmittel nicht mehr lieferbar ist". Der Hersteller will es nicht mehr produzieren, nachdem es in den USA einen Engpass bei einem chemischen Bestandteil gegeben hatte und Italien als Ersatzproduktionsstätte nicht infrage kam, weil Italien die Ausfuhr in die USA verboten hatte. "Auch die deutsche Pharmaindustrie soll das Betäubungsmittel nicht liefern ...". Und sogar die Briten verweigern die Lieferung des Mittels in die USA.
Auf diese Weise kamen in der Vergangenheit bereits mehrfach Tiernarkosemittel für Hinrichtungen zum Einsatz (unglaublich), was aber auf massive Kritik gestoßen ist.
Gift-Cocktail wird Mangelware - USA setzen Hinrichtungen aus - n-tv
|
|
Thema: Frohes Fest!! |
|
|
Allen Forenmitgliedern und Gästen dieses Forums ein wunderschönes Weihnachtsfest mit ihren Lieben. 
P.S.: Für mich war es dieses Jahr zwischenzeitlich ziemlich brenzlig und ich freue mich besonders, Weihnachten feiern zu dürfen.
|
|
Thema: Nachruf auf Anita Petek-Dimmer |
|
|
Ihr Name ist bei Impfgegnern ein Begriff. Sie brachte das Informationsjournal AEGIS Impuls heraus, das auch ich eine Weile bezogen habe. Die Nachricht von ihrem viel zu frühen Tod ist für mich schockierend. Ein Nachruf von Dr. Johann Loibner:
Nachruf auf Anita Petek-Dimmer
|
|
Thema: Skandal-Medikament Avandia |
|
|
Eigentlich sollte es dem Herzinfarktrisiko von Diabetes-Patienten vorbeugen. Statt dessen zeigt sich nun, dass das Herzinfarktrisiko durch dieses Medikament erhöht wird. "Die US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA)" hat sich im Juli dieses Jahres "nicht dazu durchringen können, eine Verbotsempfehlung für die USA auszusprechen". Das deutsche BfarM gibt sich abwartend, die britische Medikamentenaufsicht jedoch spricht sich eindeutig gegen Avandia aus, es habe "keinen Platz mehr auf dem britischen Markt":
Diabetes-Blockbuster droht das Aus
Der Pharma-Hersteller GSK teilt mit, "man arbeite weiterhin im Interesse der Diabetespatienten".
Weiterhin?
Ach ja, das Medikament hat auch Vorteile und die wollen wir nicht unterschlagen: Der Blutzuckerwert HbA1c kann um 1 Prozent gesenkt werden.
|
|
Thema: CO2 Verpressung ist hochgefährlich! |
|
|
Vielen Dank an Edwin Christian für das Einbringen dieses wichtigen Themas!!
Nachdem die Klimalüge das CO2 als Klimakiller in Verruf gebracht hat, geht die Entwicklung in die Richtung, dass man das bei der Stromerzeugung entstehende CO2 unterirdisch verpressen und dauerhaft einlagern möchte. Greenpeace spricht in diesem Zusammenhang von der CO2-Bombe.
In Deutschland werden jetzt die Rahmenbedingungen für entsprechende Vorhaben geschaffen. Problematisch ist u.a. die Sicherstellung, dass das CO2 nicht wieder austritt. Sollte eine größere Menge gleichzeitig austreten, dann ersticken die davon erfassten Lebewesen.
Tests für CO2-Lager:
CO2-Wahn immer absurder
|
|
Thema: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko! |
|
|
Wer genauer über die konkreten Gegebenheiten bei der Bekämpfung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko informiert sein möchte, für den könnte der nachfolgende Artikel sehr interessant sein, in dem der deutsche Spezialist Walter Carls darüber berichtet, der lt. eigener Aussage direkten Kontakt zu den Personen vor Ort unterhält.
Der Bericht unterscheidet sich sehr wohltuend von den vielen wilden Spekulationen hinsichtlich der Ölkatastrophe, die man sonst so in den alternativen Informationsquellen findet: Die Katastrophe sei von einigen bewusst herbeigeführt, der Meeresboden sei brüchig und berge eine große Gefahr, der Katastrophe könne man nur noch mittels einer kleinen Atombombe Herr werden, die den Meeresboden verschließen soll. Sogar von einer Bedeckung der Weltmeere mit Öl ist die Rede, was angeblich schon in einer Prophezeiung von vor über 100 Jahren vorausgesagt wurde. Ich frage mich manchmal wirklich, warum in den alternativen Medien so gerne so maßlos übertrieben wird. Mit Angstmache fesselt man die Menschen.
Diesem unten verlinkten Bericht zufolge handelt es sich bei dem Meeresboden also nicht um brüchiges Material, sondern um sehr soliden Granit. Weitere Details zur Durchführung der Entlastungsbohrung werden dargestellt und es erfolgt eine Einschätzung der Chancen. Garantien gibt es natürlich nicht und keineswegs möchte ich die schlimmen Auswirkungen auf die Natur schmälern. Aber angesichts der in den vorangegangenen Beiträgen bereits angeführten guten Ölbeseitigungsmöglichkeiten, die man derzeit rücksichtsloserweise leider nicht anwendet, auf die man aber spätestens dann, wenn der Weltuntergang kurz bevorsteht, doch sicher zurückgreifen würde, gehe ich davon aus, dass trotz der vielfach vorhandenen Panikmache jetzt noch nicht unser letztes Stündlein geschlagen hat.
Ölkatastrophe und die Folgen.
|
|
|
Impressum
|