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Juergen2006


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Newsletter-klein-klein-verlag vom 05.05.2007
Menschen bei Maischberger Nr. 3
Sendung vom 1. Mai 2007


von Bärbel Engelbertz

Masern:
Das Risiko eines Gesundheitsschadens nach Masernimpfung
ist größer, als das Risiko einer Komplikation nach Masernerkrankung!

Zum Thema Masern in der ARD-Sendung: Menschen bei Maischberger, hat Professor Kurth wieder einmal die Organisation und jeglicher Biologie widersprechende Befürwortung von sogenannten Masernpartys allen Impfgegnern unterstellt. Dabei weiß er längst, dass ernst zu nehmende Impfgegner, die nach wissenschaftlich nachweisbaren Kriterien für Impfstoffe fragen und Widersprüche der Behörden aufzeigen, wissen, wie unsinnig die Veranstaltung von Masernpartys sind und dass nicht jedes Kind die Masern durchmachen muss. Dennoch wird Impfgegnern in den schulmedizinischen Veröffentlichungen immer wieder unterstellt, sie befürworten die unsinnige Praktik von Masernpartys.


Einer Mutter mit einem Kind, das einen Masernimpfschaden erlitten hat, Herr Prof. Dr. Kurth, können Sie gerne mit der Vorlage einer Nutzen-Lastenanalyse im Sinne der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts vom 20.07.2005, Az. B 9a/9 VJ 2/04 R widerlegen, wenn diese behaupten, dass das Risiko eines Gesundheitsschadens nach der Masernimpfung größer ist, als das Risiko einer Komplikation nach Masernerkrankung.
Es versteht sich, dass Nutzen-Lastenanalysen nur wissenschaftlich überprüfbar sein können, wenn die Daten mit standardisierten Methoden valide, reliabel, objektiv und repräsentativ erhoben werden (standardisiertes Meldesystem, das es derzeit nicht gibt).

Der Nutzen einer Impfung im Sinne des wirksamen Schutzes vor der Krankheit, gegen die geimpft wird, ergibt sich aus dem Impfstatus der Erkrankten.
Die Lasten einer Impfung ergeben sich aus der Kenntnis der biologischen Abläufe der Impffolgen und der Häufigkeit von Gesundheitsschäden nach ihrer Durchführung.
Ist die Häufigkeit der Impfschäden größer als die Häufigkeit der Komplikationen nach natürlich überstandener Krankheit, fällt die Nutzen-Lastenanalyse eindeutig gegen die Impfung aus, denn die Lasten sind nicht tolerabel.

Herr Prof. Dr. Kurth, diese wissenschaftliche Arbeit unterlässt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als die Impfstoffe zulassende Behörde. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Tatsache bekannt, dass es zur Zeit für keinen Impfstoff eine Nutzen-Lastenanalyse im Sinne der Rechtsprechung des BSG vom 20.07.2005 auch nicht für Masern gibt. Aber trotzdem gibt es die Impfempfehlung – und es gab sie auch zur Zeit der Masernimpfung meines Sohnes im Jahr 1983. Seit über 24 Jahren gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Nutzen-Lastenanalyse!


Seit 1999 weiß man – wissenschaftlich gesichert – dass es schleichend verlaufende Hirnentzündungen nach der Masernimpfung gibt, die Restschäden von Epilepsie, insbesondere Lennox-Gastaut-Syndrom und andere Epilepsieformen bis zur Demenz hinterlassen.

Ich würde Sie gern an den Rollstuhl meines Sohnes führen. Ich habe die Masern durchgemacht und keinen Schaden erlitten – oder wollen Sie nun vielleicht behaupten, ich hätte meinen Sohn infiziert, weil ich gegen Masern nicht geimpft wurde? Wie viele Kinder sind nach der Masernimpfung in den letzten 30 Jahren erkrankt und laufen unter oben genannten Diagnosen? Kinder mit schweren Komplikationen nach gesicherter Masernerkrankung müssen Sie doch suchen!


Herr Prof. Dr. Kurth, Sie sagten in der Sendung, dass jährlich weltweit über 300.000 Kinder an Masern sterben, jedes Jahr.

1984 wurden in den Drittländern auf Anordnung der WHO im Rahmen des Erweiterten Impfprogramms EPI aus dem Jahr 1974 schwerst erkrankte Kinder im Alter zwischen 6 und 60 Monaten (mit Hirnhautentzündung, schweren Lungenentzündungen, Herz-Nieren-Krankheiten usw.) in Kliniken in Afrika gegen Masern geimpft, um zu sehen, wie viele dieser geimpften Kinder an Krankenhaus-Masern erkrankten (Weekly epidemiological record, Vol 59, S. 13-20, 20.01.1984). Solche Experimente mit wehrlosen kranken Kindern können nur anwidern, finden Sie nicht auch?

Damit sollte der Nutzen der Masernimpfung bewiesen werden, denn die dokumentierten Todesfälle wurden den Grunderkrankungen zugeschrieben. Sie wissen sehr genau, dass nicht nur in Deutschland, sondern auch in den sogenannten Drittländern keine wissenschaftlich-epidemiologisch gesicherte Nutzen-Lastenanalyse existiert oder erstellt wird und besitzen die Stirn, derartige Behauptungen von Hunderttausenden durch Masern verursachte Todesfälle öffentlich in die Welt zu setzen. Haben Sie sich dort einmal die Kinder angesehen?


Wundert es Sie eigentlich noch, dass ich auf Grund dieser meiner Kenntnisse und des Impfschadens meines Sohnes Impfgegnerin bin?
Ja, Herr Prof. Dr. Kurth, ich lehne Impfungen ab, weil Ihr Institut und die Zulassungsbehörde PEI unqualifizierte unsachliche Behauptungen in den Medien verbreiten, die geeignet sind, Kinder unter Bedingungen zu stellen, die ihnen schwere Gesundheitsschäden bis zum Tod zufügen können.
Ich lehne Impfungen ab, weil Ihr Institut und insbesondere die Zulassungsbehörde PEI, mir die überprüfbare Nutzen-Lastenanalyse zu dem MMvax-Impfstoff, mit dem mein Sohn geimpft wurde, vorenthalten. Das geht anderen Eltern geschädigter Kinder nicht anders.

Ich lehne Impfungen ab, weil das Land Niedersachsen nicht aus sachlichen Erwägungen, sondern aus Kostengründen bei meinem Sohn seit 17 Jahren die Anerkennung des Impfschadens verweigert (schriftliche Stellungnahme des NLSJF Hildesheim vom 30.10.2006 im Auftrag des Landes Niedersachsen).
Und das wird nicht nur im Land Niedersachsen, sondern bundesweit praktiziert.

Es wundert mich überhaupt nicht, dass Sie jegliche sachliche Diskussion mit Impfgegnern ablehnen, die Sie öffentlich mit diesem Wissen konfrontieren. Offensichtlich fehlen Ihnen dann die Argumente!
Es steht Ihnen jedoch frei, meinen Sohn zu besuchen und mich von dem Segen der von Ihnen so angepriesenen Masernimpfung zu überzeugen, indem Sie mir über Frau Maischberger eine sachlich-wissenschaftlich überprüfbare Nutzen-Lastenanalyse zu MMvax zukommen lassen und damit die Grundlage für eine sachgerechte Abklärung des Impfschadens meines Sohnes schaffen würden!

So lange Sie dies ablehnen, werden immer mehr BürgerInnen in diesem Staat es ablehnen, ihre Kinder oder sich selbst zu Versuchskaninchen der Impfstoffhersteller zu degradieren und sich auf Massenexperimente zur Arbeitsplatzsicherung in der Pharmabranche einzulassen – und das mit Recht !


Hinweis: Der Newsletter ging mit der Bitte an Frau Maischberger, ihn an Professor Kurth weiterzuleiten. Frau Engelbertz bittet Frau Maischberger von Professor Kurth die Nutzen-Lastenanalyse zu MMvax (Masern-Mumps-Impfstoff der Firma Novartis, vormals Chiron-Behring) oder zu einem anderen Impfstoff, zu fordern.


Der Newsletter kann druckerfreundlich abgerufen werden unter:
www.klein-klein-verlag.de/pdf/Maischberger3.pdf
06.05.2007 10:36 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
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