aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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| aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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I won´t go quietly
In diesem Film werden sechs Frauen mit dem Stempel "hiv+ " vorgestellt. Er hatte vor einigen Tagen Premiere in Deutschland (Berlin).
Bei einigen Vorstellungen gibt es zusätzlich Gespräche im Anschluß, z.B. mit Dr. John Virapen (Buch: Nebenwirkung Tod !) , der Ärztin Juliane Sacher oder dem Biologen Dr. Stefan Lanka.
Bitte diesen Film möglichst besuchen, bekannter machen, in eure Stadt holen, oder sonstwie unterstützen.
Diesen Film von Anne Sono wird es später auch zum kostenpflichtigen Download geben (wohl richtig so, denn Gratis-Sachen gelten nunmal in unserem System als wertlos), hoffentlich zu erschwinglichem Preis.
Liebe Grüße
Jürgen
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25.03.2012 17:35 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Noch ein Link speziell zur Unterstützungsseite
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25.03.2012 17:43 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Eine weitere schlimme Nachricht: Eine der vorgestellten sechs Frauen, Tamara, wurde (bereits im März) umgebracht. In diesem Fall nicht indirekt mit Medikation oder Psychofolter, sondern einfach ermordet. Die genauen Umstände sind mir noch nicht bekannt.
Anne Sono würdigt diese mutige Frau mit einem "Requiem für Tamara":
http://www.youtube.com/watch?v=vZU9GfhRl...DHLnurArftcc%3D
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17.04.2012 20:38 |
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Juergen2006
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Aktuelle Termine (ok, einer ist schon vorbei):
Hier der Spielplan für die nächste Zeit:
Leipzig
im Kino Forum Weltenwandel, Alte Handelsschule, Gießerstraße 75, 04229 Leipzig, www.weltenwandel.net
Mittwoch, 02.05.2012 um 20.30 Uhr
Freitag, 11.05.2012 um 17.30 Uhr
Freitag, 18.05.2012 um 17.30 Uhr
Donnerstag, 24.05.2012 um 17.30 Uhr
Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 5,50
Emden
Dienstag, 15.05.2012 um 19.00 Uhr in der Hochschule Emden, Constantiaplatz 4, 26723 Emden, Hörsaal T151 in Anwesenheit der Regisseurin und Dr. Stefan Lanka
Bremen
Mittwoch, 16.05.2012 um 19.00 Uhr in der Schauburg, Vor dem Steintor 114, 28203 Bremen, in Anwesenheit der Regisseurin und Dr. Stefan Lanka,
Eintritt: € 6,00
Donnerstag, 17.05.2012 Tagesseminar mit Dr. Stefan Lanka
im Kulturzentrum Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen
10.00-13.00 Uhr „Zur Geschichte von HIV und der Medizin“, Eintritt: € 50,00
15.00-18.00 Uhr „Das Positive an HIV“ für alle, die aktiv werden wollen, Eintritt frei
Anmeldungen für den Film und das Seminar Film bitte an vertrieb@klein-klein-verlag.de
Langenargen am Bodensee
Freitag, den 15. Juni 2012 um 19.30 Uhr im Münzhof, Marktplatz 4, in 88085 Langenargen in Anwesenheit der Regisseurin und Dr. Stefan Lanka,
nach der Diskussion irisch-keltische Live-Musik mit der Gruppe Caledonia, Eintritt: € 15,00, ermäßigt € 10,00
Samstag den 16. Juni 2012 Tagesseminar mit Dr. Stefan Lanka im Kavaliershaus, Untere Seestraße 7, in 88085 Langenargen
10.00-13.00 Uhr „Zur Geschichte von HIV und der Medizin“, Eintritt € 50,00
15.00-18.00 Uhr „Das Positive an HIV“ für alle, die aktiv werden wollen, Eintritt frei
Anmeldungen für den Film und das Seminar Film bitte an vertrieb@klein-klein-verlag.de
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09.05.2012 20:27 |
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Juergen2006
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Es gab von der taz einen Hetz-Artikel zu diesem Film.
Im folgenden die Gegendarstellung von Anne Sono.
| Zitat: |
Gegendarstellung zum taz Artikel vom 15.05.2012 „Ärger um AIDS-Leugner“ von Georg Kirsche
Hierzu stelle ich fest:
1. „Ärger um AIDS-Leugner“
Der Film hinterfragt anhand der Biografien von 6 Frauen die HIV/AIDS-Theorie. Ist es wissenschaftlich haltbar, so verschiedene Krankheiten wie z.B. Gebärmutterhalskrebs und Lungenentzündung zu einer Krankheit zu subsumieren und diese auf einen singulären Krankheitsverursacher (das sogenannte HI Virus) zurückzuführen? Zumal dieses Virus – laut Aussagen von ranghöchsten Vertretern der Gesundheitsbehörden – bisher nicht nachgewiesen werden konnte, sondern nur als wissenschaftlicher Konsens existiert. Dies ist genau der offene Punkt, in den der Film den Finger legt: der mangelnde Existenzbeweis von HIV. Von „Leugnen“ kann keine Rede sein: Leugnen kann man nur etwas, das tatsächlich real existiert und nachgewiesen worden ist. Hier wird eine Umkehrung der Beweislast vorgenommen.
2. „Und darüber, dass es nach ihrer Überzeugung Aids als Krankheit gar nicht gibt, sondern eine Erfindung der Pharma-Industrie ist. Die Filmemacherin Anne Blumenthal teilt diese These.“
Der Film hinterfragt die Wissenschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit des Krankheitsbegriffes AIDS, unter dem man verschiedene Krankheiten zusammenfasst und sie ohne wissenschaftlichen Nachweis einem Virus als singulärem Verursacher zuschreibt. Die Existenz von Krankheiten, die unter dem Begriff AIDS zusammengefasst werden, wird nicht geleugnet. Wie kann es aber sein, dass AIDS keine international einheitlich definierte Krankheit ist, sondern von Land zu Land unterschiedlich? Warum testen Menschen in einem Land positiv, im anderen negativ? Die Filmemacherin hat im Gespräch mit dem taz-Journalisten Jean Beack darauf verwiesen, dass es auch in den Mainstream Medien bekannt ist, dass die Pharma-Industrie Krankheiten erfindet, um vorhandene Produkte abzusetzen, wie in der Arte-Dokumentation „Krankheiten nach Maß“ (http://www.youtube.com/watch?v=poAUD57ce7s) dargestellt. Ob man hier einen Analogieschluss zieht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Gleiches gilt für Analogien zur Schweinegrippe und zu EHEC. Müssten aufrechte Journalisten nicht der Frage nachgehen, wo die Schweinegrippe und EHEC geblieben ist und warum AIDS in Afrika wütet, aber nicht hier? Auch die Frage „Cui bono“ (Wem nützt es?) könnte hier wichtige Hinweise liefern. Der Contergan-Skandal ist noch nicht lange her. Wie ist es zu erklären, dass heutige Journalisten kategorisch ausschließen, dass auch im Falle von HIV/AIDS Geldgier und Eigeninteressen die Gesundheitspolitik mehr prägen als wissenschaftliche Gründlichkeit? Horst Seehofer, ehemaliger Gesundheitsminister, macht im deutschen Fernsehen unmissverständlich klar, wer in diesem Land die Gesundheitspolitik bestimmt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (http://www.youtube.com/watch?v=f1XJ9v6iV4Q&feature=related).
3. „Als Referent geladen ist Stefan Lanka, ein Anhänger der sogenannten „Germanischen Neuen Medizin“, einer Bewegung, die sich gegen schulmedizinische Erkenntnisse wendet. Ihrem Gründer Ryke Geerd Hamer werden unter anderem antisemitische Positionen vorgeworfen.“
Hätte der Autor zu Dr. Stefan Lanka im Internet recherchiert, hätte er entdeckt, dass er sich zwar inhaltlich auf die Neue Medizin bezieht, aber sich von Ryke Geerd Hamer und dessen judenfeindlichen Äußerungen ausdrücklich distanziert. Um ihn und den Film in ein schlechtes Licht zu rücken, wird nach Belieben und ohne Recherche jede verfügbare Karte gezogen. Solch journalistische Methodik kannten wir von der BILD-Zeitung, hätten sie aber gewiss nicht von der taz vermutet.
4. „Man muss es deutlich sagen: Die sind verrückt“, sagt Mario Stara von der Aids-Hilfe Bremen. Seit vielen Jahre habe er mit Aids-Leugnern zu tun, die Diskussion mit diesen habe er aufgegeben, sie führe zu nichts.“
Der Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Bremen Thomas Elias schrieb in einer mail an die Produktionsfirma blue bell media: „Es ist doch recht gut erforscht, warum Menschen mit langjähriger HIV-Infektion auch ohne antiretrovirale Therapie noch gesund sind. Das ist doch sowas von überhaupt kein Geheimnis, dass man gar nicht darüber sprechen muss – oder?“ Die Produzentin des Films hat ihm darauf geantwortet, dass er sich gerne den Film anschauen und in der anschließenden Diskussion über seine Erfahrungen sprechen kann. Leider ist er nicht gekommen. Von Seiten der AIDS-Hilfe werden alle KritikerInnen pauschal in einen Topf geworfen und die Kommunikation verweigert.
5. „Auch Klaus Becker wurde beim Schauen des Film skeptisch. Becker leitet das Filmbüro Bremen, in deren „Heimspiel“-Reihe der Film läuft, weil ein Bremer Cutter beteiligt ist.“
Es waren bei dem Film nicht nur ein Cutter, sondern auch die Schauspielerin Sabine von Rothkirch aus Oldenburg, Dennis-Lee Small als Songtexter und drei Musiker aus dem Bremer Umland beteiligt.
6. „Das sind Verschwörungstheoretiker“, so Stara, „von der gefährlichen Sorte.“
Wenn jemand etwas als existent behauptet, wie Robert Gallo auf der Pressekonferenz am 23.04.1984 das HI Virus, dann muss er das beweisen und dann kann man nicht diejenigen, die die Beweise für die Existenz dieses Virus einfordern, undifferenziert als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifizieren. Die Gesellschaft hat ein Recht auf die Wahrheit und ein Recht darauf zu erfahren, warum es so viele Widersprüche im Zusammenhang mit HIV/AIDS gibt. Aufschlussreiche Antworten auf diese Widersprüche hätte der Autor des Artikels im Film „I won't go quietly“ finden können, über den er leider berichtet hat, ohne ihn gesehen zu haben.
Berlin, 20.05.2012
Anne Sono
www.iwontgoquietly.com |
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21.05.2012 16:03 |
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Juergen2006
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Am 21.6. auch in Heilbronn. Würde mich freuen, den einen oder die andere von euch dort zu sehen!
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25.05.2012 21:17 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Film erregt immer mehr Aufsehen! Ärztezeitung jetzt mit einem Artikel UND Leserbrief von Dr. Lanka. "Film der AIDS-Leugner"
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05.06.2012 16:12 |
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Roland
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Herkunft: München
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Es ist immer wieder interessant, wie widersprüchlich die Aussagen sind. Im dem Artikel und im Kommentar sieht es so aus, als wäre in einer bestimmten Gruppe "seit 1996 niemand gestorben, der die Medikamente nimmt", wohingegen auch "der letzte" der Dissidenten, die die Medikation verweigert haben, schon gestorben ist. Nicht dass das eine sauber qualifizierte und quantifizierte Aussage wäre, aber immerhin.
Klaus Köhnlein hat dagegen in seiner Klinik die Erfahrung gemacht, dass HIV-Patienten eben nicht sterben, wenn man sie nur "klassisch" gemäß ihrer eigentlichen Erkrankungen behandelt, wohingegen die mit AIDS-Medikamenten behandelten Patienten eine höhere Sterblichkeit hatten.
Auch andere Langzeitüberlebende ohne Medikation berichten davon, dass sie all ihre Freunde verloren hätten, weil diese die Medikamente geschluckt hätten.
Letztlich ist ja die Frage nach den richtigen Maßnahmen im Falle eines "positiven" HIV-Tests die wichtigste. Eine neue Studie soll hier Klarheit schaffen:
http://hlknweb.tamu.edu/articles/hiv_no_meds
Unklar ist auch, inwieweit ein Unterschied zwischen "Totalverweigerern" und solchen, die schon mal auf den Medikamenten waren und sie dann wieder abgesetzt haben, besteht. Erneut habe ich irgendwo gelesen (und es mir wieder nicht genau gemerkt), dass das Absetzen der Medikation problematisch sein soll, weil eine Art Abhängigkeit erzeugt wird. Man hat also quasi die Wahl, ob man an den Medikamenten stirbt (bzw. mit ihnen irgendwie weitervegetiert) oder an den Entzugserscheinungen.
Bei Maria Papagiannidou z.B. ist es doch erstaunlich, dass sie die Medikation irgendwann kurz vor ihrem Tod wieder aufgenommen hat. Hat sie denn ihre Meinung geändert und hat das Dissidentenlager wieder verlassen? Oder wollte sie vielleicht auf solche "Entzugserscheinungen" reagieren? Wollte sie mit diesen Medikamenten vielleicht nur vorübergehend Symptome unterdrücken? Für mich ist das jedenfalls ein Rätsel.
__________________ Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)
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06.06.2012 13:24 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Daß die Erfahrungen von Therapeuten unterschiedlich sind, liegt m.E. nicht nur an deren Fähigkeiten, sondern auch daran, daß sie sehr wahrscheinlich ganz unterschiedliche Patienten haben.
Und der Arzt, der in der Ärztezeitung kommentierte, er habe gehofft, seine Dissidenten-Patienten würden Recht behalten, naja, Unterstützung geht anders. Zuhause werden sie auch meistens auch bedrängt, da ist dann nicht viel zu retten.
Maria wurde nach Meinung ihres Mannes sowohl von Schulmedizinern als auch Dissidenten falsch beraten, in diesen letzten beiden Jahren ihres Lebens. Es ist anscheinend ein großer Irrtum zu glauben, daß prominente "Rethinkers" optimale Betreuung erfahren! Die Mängel der Medizin sind ständig präsent. Und alle basteln ständig am sog. Immunsystem herum. Aber das würde jetzt zu weit führen.
Der Tod von Karri Stokely, eine der sechs Frauen des Films, wird im Film selbst thematisiert. In diesem Fall scheint es doch so gewesen zu sein, daß die Schädigungen durch die langjährige "antiretroviralen" Medikation nachwirkten, sie geriet dann nach einer Operation in die schulmedizinische Mühle.
Den Film kann man jetzt bestellen, was ich empfehle! Ich hab mir auch bei meinem gestrigen Kinobesuch noch die DVD mitgenommen.
Bestellung DVD I won´t go quietly
Leider konnte Anne Sono (Filmemacherin) selbst nicht anwesend sein, da heute bereits die nächste Aufführung - in Frankreich - ansteht. Bei uns waren ca. 300 Besucher! Da geht was, Leute. Der Film ist nicht ganz so "dokumentarisch" wie "House of Numbers", sondern setzt auch stark auf Emotionen.
Sehr imponiert haben mir u.a. die Stellungnahmen der österr. Biologin Christl Meyer und der russischen Ärztin Dr. Sazanova, die ich zuvor gar nicht gekannt hatte. Sie sagt: "Die Tests, die man heute durchführt, muß man überall verbieten!" Klare Worte.
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22.06.2012 20:48 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Aus Fragen und Antworten nach dem Film:
Wie können Sie sicher sein, dass Karri nicht doch an AIDS gestorben ist?
Es liegen die Ergebnisse einer Schwermetallanalyse vor, die Karri 1 ½ Jahre vor ihrem Tod hat machen lassen. Die Ergebnisse dieser Analyse belegen eindeutig, dass Karri einer Vergiftung zum Opfer fiel. Woher diese Vergiftung stammt, kann man zwar nicht 100 % beweisen, aber es ist nahe liegend, dass diese durch die 11jährige Einnahme von antiretroviralen Mitteln stammt. Weitere toxische Einflüsse sind nicht auszuschließen.
Das Loch im Darm, das Karri im Herbst 2011 dringend operieren lassen musste, ist eine Folge der Zersetzung durch die antiretroviralen Mittel. Wäre dieses Loch rechtzeitig operiert worden, hätte sie vielleicht eine Überlebenschance gehabt. Doch die Ärzte weigerten sich, sie zu operieren, weil sie einen HIV-positiven Status hatte und nicht die antiretroviralen Medikamente einnahm. Noch dazu war sie in den USA ein öffentliches Gesicht mit ihrer AIDS-Kritik.
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24.06.2012 09:25 |
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Juergen2006
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| RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! |
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Weitere Termine!
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Spielplan I WON'T GO QUIETLY
August bis Oktober 2012
!!!I WON'T GO QUIETLY im Autokino!!! Autokino ist Kult!!!
Nonnweiler – Saarland
Dienstag, 21.08.2012 um 21.15 Uhr
Kasteler Straße, 66620 Nonnweiler
Telefonische Vorbestellung abends 06873 – 951992 (30 Min. v.d.ersten Vorstellung)
Eintritt: € 7,00, ermäßigt € 6,00
D – 12587 Berlin-Friedrichshagen
Freitag, 14.09.2012 um 20.00 Uhr
Kino Union, Bölschestraße 69, 12587 Berlin-Friedrichshagen
anschließend Diskussion mit der Filmemacherin und der russischen Ärztin Dr. Irina Sazonova
D – 38440 Wolfsburg
Donnerstag, 20.09.2012 um 19.00 Uhr
Delphin Palast, Porschestr. 39, 38440 Wolfsburg
anschließend Diskussion mit Dr. Stefan Lanka
Eintritt: € 6,00
United Kingdom – London
Thursday, October 11th, 2012 at 7pm
at SOAS University (School for Oriental and African Studies)
Khalili Lecutre Theatre
Thornhaugh Street, Russell Square, London WC1H 0XG
Screening with panel discussion
Entrance is free, we welcome donations.
!!!Schweizer Premiere!!!
CH-Winterthur
Freitag, 20.10.2012 um 19.00 Uhr
im Mülisaal, Kongresszentrum, Hegifeldstrasse 6, CH-8404 Winterthur
Bitte parken Sie bei der Parkarena und dann zu Fuß durch den Park.
In Anwesenheit der Regisseurin und Dr. Stefan Lanka
Eintritt: SFR 10,00
Wir sind auf der Suche nach möglichst vielen Kinos, die den Film zum 30.11.2012, einen Tag vor dem Welt-AIDS-Tag, spielen. Wir wollen, dass der 30.11.2012 zum AIDS-Wahrheits-Tag wird! Wer hilft mit, dies zu organisieren? Bitte meldet Euch unter info@bluebell.de
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LG, Jürgen
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14.08.2012 11:34 |
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Juergen2006
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Anne Sono schrieb am 21.11.:
"Das alternative Kulturzentrum Oetinger Villa hat uns für den 26.11.2012 wieder ausgeladen. Man verortet mich im Nazispektrum. Schon skuril, die ziehen aber auch wirklich jede Karte.... Wenn ihnen kein
e Argumente mehr einfallen, dann muss dieser Vorwurf herhalten. Aber wir haben schon Ersatz: der Film wird am Montag, 26.11.2012 um 20.30 Uhr hier gezeigt werden:
Haus im Vortex-Garten,
bei Lannert/Nold
Prinz Christians Weg 13
64287 Darmstadt (Mathildenhöhe)
www.mathildenhoehe.org "
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25.11.2012 15:27 |
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Juergen2006
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Vorführungen und Seminare im Zusammenhang mit dem AIDS-Wahrheits-Tag am 30.11. (der als Gegengewicht zum Mainstream AIDS-Tag am 1.12. dienen soll)
Sonntag, 25.11.2012, 17.30 Uhr
Luckenwalde
Union Kino-Center Luckenwalde, Am Nuthefließ 6, 14943 Luckenwalde
anschließend Diskussion mit der Filmemacherin
Montag, 26.11.2012, 20.30 Uhr
Darmstadt
JuKuZ Oetinger Villa, Kranichsteiner Str. 81, 64289 Darmstadt
anschließend Diskussion mit der Filmemacherin
Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden
Freitag, 30.11.2012, 17.00 Uhr
Leibnitz, Österreich
Frischehof, Im Lagerfeld 1, A.8430 Leibnitz
Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden
Freitag, 30.11.2012 um 20.00 Uhr
Geislingen
NeuzeitKino, Voßstraße 7, 73312 Geislingen
Freitag, 30.11.2012 um 19.00 Uhr
Frankfurt am Main
Praxis Berger200, Berger Str. 200, 60385 Frankfurt
hinterher Gesprächsrunde, die Ärztin Juliane Sacher wird anwesend sein
Eintritt: 5,00 €, Anmeldung erbeten unter info(at)berger200.de
Freitag, 30.11.2012, 19.00 Uhr
Wilhelmshorst bei Potsdam
Gemeindezentrum Wilhelmshorst, Dr. Albert-Schweitzer-Straße 9-11, 14552 Michendorf, OT Wilhelmshorst
Eintritt: 8,00 Euro oder 15 Minuto (Regionalgeld: www.minutocash.org)
Veranstaltet von Ökogekko, www.oekogekko.com
Anmeldung erbeten unter: 033205/210482
Freitag, 30.11.2012, 20.00 Uhr
Kino Union, Bölschestraße 69,12587 Berlin-Friedrichshagen
anschließend Diskussion mit Dr. Stefan Lanka
Eintritt: Euro 7,50
Samstag, 01.12.2012, 10.00 – 18.00 Uhr
Berlin-Neukölln
Tagesseminar mit Dr. Stefan Lanka zum Thema „Die Entstehung von HIV und AIDS“
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
Infos und Anmeldung an Thomas Leidinger leidi.info(at)arcor.de
Samstag, 01.12.2012, 20.15 Uhr
Fürstenwalde
Filmtheater Union, Berliner Straße 10, 15517 Fürstenwalde
www.filmtheater-union.de
Sonntag, 02.12.2012, 17.30 Uhr
Bad Belzig
Hofgarten Belzig, Puschkinstraße 1, 14806 Bad Belzig
anschließend Diskussion mit Dr. Stefan Lanka
Montag, 03.12.2012, 20.00 Uhr
Bad Wörishofen
Filmhaus Huber, Bahnhofstraße 5a, 86825 Bad Wörishofen
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25.11.2012 15:30 |
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Juergen2006
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Anne Sono hat kürzlich auch gut zusammengefaßt, woran Menschen mit hiv+ Status häufig sterben. Da die wenigsten davon schon bei ihrem Test eine Ahnung vom aids-Skandal haben, treffen die Punkte mehr oder weniger auf beide Gruppen zu, Informierte und Nicht-Informierte.
"Die Menschen sterben
a) weil sie glauben, eine tödliche Krankheit zu haben,
b) weil ihre eigentlichen gesundheitlichen Probleme nicht gelöst werden und
c) weil sie durch die Medikamente vergiftet werden."
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30.11.2012 19:40 |
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Juergen2006
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Und weiter gehts!!
Hier der Spielplan von "I WON'T GO QUIETLY" für die nächsten Wochen:
Dienstag, 26.02.2013 um 19.30 Uhr Pustritz, Österreich
Haus „im Einklang mit mir“, 9104 Pustritz 30
im Rahmen von BeMovie-Abend
www.im-einklang-mit-mir.at/index.php/be-movie-abend
Anmeldung erbeten unter:
Petra Kaltner +43 664/127 34 54 oder pustritz@bemovieabend.com
Samstag, 09.03.2013 um 17:00 Uhr, Leipzig
im Kino Forum Weltenwandel, Alte Handelsschule, Gießerstraße 75, 04229 Leipzig
Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 5,50
Mittwoch, 13.03.2013 um 19.30 Uhr, Breuberg im Odenwald
Wolfenmühle, 64747 Breuberg, Ortsteil Neustadt
veranstaltet von Straßengazette
Im Anschluss Diskussion mit der Filmemacherin Anne Sono
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden.
Sonntag, 16.03.2013 um 17.30 Uhr, Berlin-Charlottenburg
Samuel-Hahnemann-Schule, Mommsenstraße 45, 10629 Berlin
anschließend Diskussion mit der Filmemacherin
http://www.samuelhahnemannschule.de/
Dienstag 19.03.2013 um 19.30 Uhr, Tarrenz/Imst in Tirol
Fahrtechnikzentrum Driving Village, 6464 Tarrenz,
Dollinger Lager (Einfahrt 150 m nach Steinmetz Larcher)
veranstaltet von Zivilcourage Tirol, www.zivilcouragetirol.at
Eintritt: freiwillige Spende
Donnerstag, 21.03.2013 um 19.00 Uhr, Berlin
UCW (Unternehmerinnen und Gründerinnenzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf), Sigmaringer Str.1, 10713 Berlin-Wilmersdorf, 4. Stock, Fahrstuhl, Konferenzraum
veranstaltet vom Biochemischen Verein, www.biochemischerverein.de
Eintritt: 5 Euro, für Mitglieder frei
anschließend Diskussion mit der Filmemacherin Anne Sono
Samstag, 23.03.2013 um 19.30 Uhr, Leipzig
im Kino Forum Weltenwandel, Alte Handelsschule, Gießerstraße 75, 04229 Leipzig
Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 5,50
Sonntag, 24.03.2013 um 20.00 Uhr, Rattiszell, Landkreis Straubing
Gasthaus Ludwig Ettl, Straubinger Straße 20 94372 Rattiszell
veranstaltet von AnpLO, Arbeitsgemeinschaft noch produzierender Landwirte in Ostbayern
Die Regisseurin ist anwesend.
Donnerstag, 28.03.2013, Thun, Schweiz
im Rahmen von Cine2012, www.cine2012ch.blogspot.ch
Donnerstag, 28.03.2013
Ort und Uhrzeit werden rechtzeitig auf der Homepage von Cine2012 bekannt gegeben.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Die Filmemacherin ist anwesend.
Freitag, 29.03.213 um 19.30 Uhr, Leipzig
im Kino Forum Weltenwandel, Alte Handelsschule, Gießerstraße 75, 04229 Leipzig
Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 5,50
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18.02.2013 14:26 |
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